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Elektronik von hed

 

Universalprogrammiergerät hed.chip, Version 3.24 hed-chip

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Typbestimmung und Angabe des richtigen Bausteinmnemonics

Begriffsbestimmung: Im Englischen wird der Wort "Mnemonic" in der Bedeutung "einprägsamer Platzhalter" benutzt. Fremdwörter-Duden: Mnemotechnik: Kunst, das Einprägen von Gedächtnisstoff durch besondere Lernhilfen zu erleichtern. In der hed.chip Software werden Bausteine intern durch einen Zahlenkode identifiziert. Ein "Bausteinmnemonic" ist ein Platzhalter, der genau für einen bestimmten Baustein steht.

hed.chip bemüht sich, den Baustein im Programmiersockel zu identifizieren. Er wird die Programmierung eines Bausteins, der nicht mit dem in der Kommandozeile angegebenen Mnemonic übereinstimmt, ablehnen. Dies dient dem Schutz der wertvollen Bauteile. Der Schutz ist allerdings nicht absolut, da bereits für den Test die Versorgungsspannung und je nach Mnemonic in einigen Fällen auch die Programmierspannung angelegt werden muß. Es ist also sehr wichtig, daß das richtige Mnemonic angegeben wird. Wenn Bausteine trotz Angabe des richtigen Mnemonic nicht erkannt oder nicht programmiert werden, kann es sich um einen geschützten Baustein handeln. Die meisten geschützten Bausteine sind entweder nicht mehr identifizierbar oder scheinbar leer. Details zu dem Verhalten bestimmter Bausteine sind im zweiten Kapitel näher beschrieben.

hed.chip gibt eine Liste der verfügbaren Mnemonics aus, wenn das Programm nur mit dem Schnittstellenparameter aufgerufen wird. Beispiel:

hedchip /b ; gibt Liste der Mnemonics aus