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Atmel ATmega Microcontroller

Die Bausteine der ATmega-Serie sind den AT90S-Typen sehr ähnlich. Allerdings haben diese Bausteine zu viele Fuses und Lockbits, um diese Eigenschaften über die Befehlszeile programmierbar zu machen.

Die Fuses können daher nur über die Quelldatei programmiert werden. In der Quelldatei muss dazu ein Byte (z.B. ATMEGA161) bzw. ein Word (z.B. ATMEGA163) unmittelbar nach den Daten für den FLASH Programmspeicher folgen. Die dritte Zeile in der folgenden Tabelle gibt den Default-Zustand an, in dem der Baustein vom Hersteller ausgeliefert wird. Dieser Wert wird von hed.chip beim Löschen eines Bausteins ebenfalls wieder hergestellt

Beispiel: ATMEGA161
Adresse: 0x4000
Fuse-Byte (8 Bit):

  Bit 7 Bit 6 Bit 5 Bit 4 Bit 3 Bit 2 Bit 1 Bit 0
    BOOTRST SPIEN BODLEVEL BODEN CKSEL(2) CKSEL(1) CKSEL(0)
Default: 0 1 0 1 1 0 1 0

Die Quelldatei für einen ATMEGA161 hat inkl. Programmierung der Fuses eine Größe von 16385 Bytes.

ATmega Lockbits

ATmega Bausteine können den eigenen Programmspeicher selbst beschreiben. Alle nicht benötigten Schreibvorgänge sollten mit diesen Lock Bits verhindert werden, damit im Falle eines Absturzes der FLASH Programmspeicher nicht überschrieben wird oder wenigstens der Inhalt eines Boot-Blocks erhalten bleibt.

Parameter Lockbits Funktion
S1 LB1 Schützt FLASH Programmspeicher gegen weitere Programmierung mit einem Programmiergerät
S2 LB2 Schützt gegen Auslesen des Programmspeichers mit einem Programmiergerät.
S4 BLB01 Schützt gegen Programmierung des Application Speicher Blocks.
S8 BLB02 Schützt gegen Auslesen des Application Speicher Blocks.
S16 BLB11 Schützt gegen Programmierung des Boot Loader Speicher Blocks
S32 BLB12 Schützt gegen Auslesen des Boot Loader Speicher Blocks